Wir sind überzeugt, dass es früher oder später zu einer Revision unseres Bildungsgesetzes kommen wird, um das Erlernen dieser Fächer zu ermöglichen.

Deswegen haben wir schon seit 5 Jahren das Computational Thinking in unseren Lehrplan eingeführt, weil wir von der Wirkung überzeugt sind, die es in der ganzheitlichen Entwicklung unserer Schüler hat, und zwar vor allem in Bezug auf das Denkvermögen und die Förderung ihrer Kreativität.

Auf diese Weise haben wir einen vertikalen Lehrplan für den Unterricht in Programmierung und Robotik vom Kindergarten bis zum Gymnasium mit zwei Hauptzielen entwickelt:

  • alle Phasen unserer Schule abdecken: vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe.
  • die Bildungs Robotik als eine natürliche Entwicklung unseres Projekts zu integrieren, da sie es uns ermöglicht, die in der Programmierung erlernten Konzepte weiter zu stärken und bei unseren Schülern die “maker” Kultur zu fördern, so dass sie sich in der Lage fühlen können, mit der Programmierung “Dinge” zu schaffen.

Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir in allen Bildungsphasen unserer Schule die Möglichkeit haben, das Programmieren zu erlernen und allmählich ein Wissensniveau zu erwerben, das ihnen die Möglichkeit gibt, Schöpfer zu sein.

An der Juan de Lanuza Schule verstehen wir neue Technologien als ein weiteres Werkzeug im Lehr-Lernprozess unserer Schüler.

Zu diesem Zweck stützen wir uns auf drei grundlegende Aspekten: die Computerressourcen, die wir der Bildungsgemeinschaft zur Verfügung stellen, die verschiedenen verwendeten Technologien und nicht zuletzt, einen strukturierten Ausbildungsplan für Lehrer in neuen Technologien.